Preise steigen
Berliner Quadratmeterpreise steigen weiter.

3.000-Euro-Marke überschritten. Nur zwei Städte legen kräftiger zu.

Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen in Berlin hat nach Daten des Portalbetreibers "Immopool" erstmals die 3.000-Euro-Marke geknackt. "Die Wohnungspreise in der Hauptstadt befinden sich immer noch in einer Aufholbewegung, und so lange die Stadt weiter blüht und wächst, wird auch der Boom am Wohnungsmarkt kaum zu bremsen sein", heißt es in einer Mitteilung. Die Preise in der Hauptstadt legten demnach um 15 Prozent innerhalb eines Jahres zu.

Noch größere Anstiege konnten in Deutschland nur zwei Städte verzeichnen: In Stuttgart legten die Preise um 18 Prozent auf 3.074 Euro zu, in Nürnberg gar um 20 Prozent auf durchschnittlich 2.416 Euro pro Quadratmeter.

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