Investieren in Berlin-Immobilien
Berlin ist für Investoren sicher.

Für Immobilienanleger ist Berlin laut einer Studie ein weitgehend "sicheres Pflaster". Die meisten Stadtteile der Hauptstadt versprächen eine "hohe Investitionssicherheit und gute Entwicklungsperspektiven für Immobilienkäufer", heißt es in einer Veröffentlichung von "Immobilienscout24" und "Handelsblatt".

Die Innenstadtbezirke Berlins seien als "sehr gute Lagen für Investoren einzustufen", und selbst Wedding oder Neukölln könnten mittlerweile zu den "sicheren Investitionsstandorten" gezählt werden.

Grund sei die vergleichsweise zentrale Lage dieser Bezirke. Als eher mittlemäßig stuft die Studie Marzahn, Hellersdorf, Staaken und Kaulsdorf ein. Generell gilt laut der Autoren der Studie: Je weiter man sich von Berlin weg bewegt, desto einfacher werden die Lagen und desto höher wird das Investitionsrisiko für Anleger. Die Regionen Havelland, Märkisch-Oderland, Oder-Spree oder Ostprigniz-Ruppin beispielsweise hätten mit deutlichen Bevölkerungsverlusten zu kämpfen. Außerdem könnten sie von der wirtschaftlichen Prosperität der Bundeshauptstadt praktisch nicht profitieren.

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