Aktive Zentren in Berlin
Senat legt fünf neue Fördergebiete fest: Im Programm "Aktive Zentren" wird Familienfreundlichkeit gefördert

Der Berliner Senat hat in seiner Sitzung fünf neue Fördergebiete im Programm "Aktive Zentren" und im Städtebaulichen Denkmalschutz festgelegt. Das Programm "Aktive Zentren" soll die Entwicklung der Gebiete Residenzstraße in Reinickendorf, der Dörpfeldstraße in Treptow-Köpenick und der Bahnhofstraße in Tempelhof-Schöneberg, Ortsteil Lichtenrade, unterstützen, teilte die Senatsverwaltung mit.

Der Berliner Senat hat in seiner Sitzung fünf neue Fördergebiete im Programm "Aktive Zentren" und im Städtebaulichen Denkmalschutz festgelegt. Das Programm "Aktive Zentren" soll die Entwicklung der Gebiete Residenzstraße in Reinickendorf, der Dörpfeldstraße in Treptow-Köpenick und der Bahnhofstraße in Tempelhof-Schöneberg, Ortsteil Lichtenrade, unterstützen, teilte die Senatsverwaltung mit. Die Altstadt Spandau und die Karl-Marx-Allee in Mitte sollen wegen der baukulturellen Bedeutung im Städtebaulichen Denkmalschutz gefördert werden.

Seit 2014 stehen durch die Beschlüsse der Bundesregierung für die Städtebauförderung in Berlin mehr Mittel zur Verfügung und ermöglichen städtebauliche Investitionen. "Ich finde es gut und richtig, dass das Mehr an Städtebauförderung neuen Quartieren zugutekommt", sagte Bausenator Geisel. Das sei wichtig für eine "kinder- und familiengerechte Stadt". Aus Fördermitteln des Programms sollen die geförderten Zentren zu Identifikationsorten mit vielfältigen Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Versorgungsangeboten entwickelt werden, mit dem Ziel, ein "hohes Maß an sozialer Integration sowie ein lebendiges Kulturleben mit attraktiven öffentlichen Räumen zu schaffen".

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