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Berliner Immobilienpreise legen weiter zu.

Berlin-Immobilien: Immobilienverband misst bei Eigentumswohnungen Steigerungen von über zehn Prozent. Eigentumswohnungen in Berlin werden immer teurer. In den Standardwohnlagen kletterten die Preise durchschnittlich um 12,1 Prozent auf 1.850 €/qm und um 13,6 Prozent auf 2.500 €/qm in den Vorzugswohnlagen.

Das geht aus dem Immobilienpreisservice des IVD Berlin-Brandenburg von Ende November hervor. Für solche Objekte werden im Durchschnitt 3.200 €/qm in Standard- und 4.000 €/qm in Vorzugswohnlagen verlangt. Einen regelrechten "Run" misst der Immobilienverband im Bezirk Mitte. In den Standardlagen erhöhten sich die Preise um 29,7 Prozent auf nun 2.400 €/qm. 37,5 Prozent ging es in den Vorzugswohnlagen nach oben, in denen jetzt bis zu 3.300 €/qm gezahlt werden müssen - und auch hier ist der Neubau natürlich um einiges teurer. "Bezirke wie Friedrichshain-Kreuzberg, Steglitz-Zehlendorf und Pankow erfreuen sich ebenfalls wachsender Beliebtheit. Die konsequente Entwicklung dieser Stadtteile wird in naher Zukunft zu weiteren Preisanstiegen führen", prognostiziert Katja Giller, Vorsitzendes Mitglied des IVD-Wertermittlungsausschusses.

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