Radverkehrsstrategie für Berlin

Berliner Senat will Bedingungen für Radfahrer verbessern. Berlin biete gute Ausgangsvoraussetzungen um den Radverkehr sicherer und besser zu gestalten. Jedoch müssen dem Weg zur fahrradfreundlichen Stadt noch einige Hindernisse überwunden werden.

Der Berliner Senat nimmt sich vor, die Bedingungen für Hauptstadt-Radler im Stadtverkehr zu verbessern. Im Fokus liegen dabei unter anderem die Erhöhung der Verkehrssicherheit und die Gewinnung "neuer Zielgruppen" für das Radfahren. Auf einer Vorlage von Stadtentwicklungssenator Michael Müller, wurde nun die neue Radverkehrsstrategie beschlossen, mit der eine der beliebtesten Berliner Fortbewegungsarten weiter an Attraktivität gewinnen soll.In den Leitlinien des Konzeptes erkennt der Senat an, dass der Radverkehr ein “Teil eines Verkehrssystems, das im Zusammenwirken aller Verkehrsarten die Mobilität der Stadt gewährleistet" ist. Auf dem Weg zur fahrradfreundlichen Stadt müssen noch einige Hindernisse überwunden werden. das Papier nennt die Schaffung von guten Straßen und Wegen für Radfahrer, Abstellmöglichkeiten in ausreichender Anzahl, eine gute Verknüpfung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sichere Verkehrsbedingungen, vielfältige Serviceangebote sowie eine zielgruppenorientierte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit.Berlin will dabei auch von anderen Ländern lernen, wo Radverkehrsförderungen bereits sehr erfolgreich umgesetzt wurden. Berlin, so das Strategiepapier, biete gute Ausgangsvoraussetzung für den Radverkehr.

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