Berlin als Universitätsstadt bietet fast unzählige Studienkombinationen.
Studenten in Berlin

Mehr Studium geht nicht. Die Unis in Berlin bieten unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Die Stadt der Studis.

Die größte Universitätsstadt in Deutschland wächst und wächst

Berlins Position als größte Universitätsstadt in Deutschland ist nicht zu nehmen. Die Anzahl der Studierenden kletterte im Wintersemester 2015/16 auf ein Rekordhoch von 175.917 Studentinnen und Studenten. Die Zahlen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg weisen einen erneuten Anstieg aus. 2,6 Prozent mehr Studis als im Wintersemester 2014/15 bevölkern die Hörsäle der Hauptstadt. Die angehenden Akademiker finden in Berlin sehr gute Studienbedingungen vor. Neben den vier großen Universitäten, HU, FU, TU und der UdK, drücken die jungen Leute an sieben Fachhochschulen, vier Kunsthochschulen und diversen kleineren Hochschulen und Instituten die „Schulbänke“. Die Charité ist die gemeinsame medizinische Fakultät von Freier Universität und Humboldt-Universität. Berlin lässt sich den Hochschulbetrieb über 1,7 Milliarden Euro im Jahr kosten. Das ist Spitze in Deutschland. (Berlin!)

Berliner Hochschulen sind nicht nur in Deutschland beliebt

Neben den Hochschulen mit über 250 Studiengängen bietet die Hauptstadt eine grandiose kulturelle Vielfalt für junge Menschen. Das spiegelt sich auch in der Verteilung der Studienplätze wider. Von den 175.917 immatrikulierten Studenten im Wintersemester 2015/16 beträgt der Anteil an ausländischen Studenten rund 18 Prozent. Der Anteil der Studierenden, die in Berlin ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, liegt bei rund 39,1 Prozent. An den Berliner Universitäten herrscht eine Ausgeglichenheit der Geschlechter. Die Frauenquote liegt bei 49,9 Prozent, Stand 2016.

Zusammengefasst: Universitäten Berlins unterrichten an ihren diversen Standorten rund 110 000 Studenten verteilt auf über 250 Studiengänge.

Die Unis in Berlin mit dem jeweiligen Hauptcampus:

Die 3 größten Fachhochschulen Berlins unterrichten rund 36 000 Studenten. Es sind:

Die Humboldt-Universität zu Berlin hat es im Ranking des Magazins „Times Higher Education“ der besten Universitäten der Welt auf Platz 57 geschafft und gehört damit zu den sogenannten Elite-Universitäten.

Jeder zweite Student kommt nicht aus Berlin

Die ansteigenden Zahlen für die Neu-Immatrikulationen sind auch ein Indiz für die steigende Beliebtheit der Stadt. Denn in Berlin macht das Studieren Spaß: In den Bars und Szeneclubs der Stadt können die Studenten, auch unter der Woche, den Lernstress für einen Moment ad acta legen und somit für eine ausgeglichene Work-Life-Balance sorgen. Geht es dann wieder an die Arbeit sind die Studenten binnen kürzester Zeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in ihren Hochschulen oder bei ihren Praktika. Eine Stadt, die niemals schläft, hat viel zu bieten. Ob es um einen Nebenjob in der Kaufhalle nebenan, ein Praktikum bei einem mittelständigen Unternehmen oder um die Gründung eines Start-Ups geht, Berlin bietet das Fundament für jeden Studenten. (Berlin, eine Stadt für Jung und Alt)

Die Nachfrage nach Mikroapartments steigt

Die vielen tausend Studenten, die unsere Stadt bevölkern müssen auch bei uns wohnen. Berlin ist per se eine Stadt der Singles. Der Anteil an Einpersonenhaushalte in Berlin liegt bei rund 54 Prozent. Die etwa 76.000 1-Zimmer-Wohnungen, die unsere Stadt zu bieten hat, reichen rein rechnerisch nicht mal für die 80.000 Studenten, welche ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht in Berlin erworben haben, aus. Somit steigt die Nachfrage nach Mikroapartments parallel zum Wachstum der Studenten. Einen Rückgang des Zustroms ist nicht zu erwarten, da Berlin ein attraktives Pflaster für Studenten ist und bleibt. Und was gibt es für angehende Akademiker eigentlich Schöneres als in einer der gefragtesten Städte der Welt ihre wohl beste Zeit des Lebens zu verbringen!? (The place to go. the place to be.)

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