Makroanalyse

Investitionsentscheidungen sollen auf einem „rationalen“ Entscheidungsprozess beruhen. Um das Risiko so gering wie möglich zu halten, stellen für Immobilienakteure quantitativen Methoden eine beutende Grundlage dar. Potentielle Investitionsstandorte werden in der Regel nach einem Top-down-Verfahren geprüft: von der Makroanalyse zur Mikroanalyse.

Bei der Makroanalyse wird dem Untersuchungsobjekt ein geographischer (/statistischer) Raum zugeordnet. Innerhalb dieses Raumes werden demographische, wirtschaftliche, immobilienökonomische sowie politische Entwicklungen und Kenngrößen, welche Einfluss auf das Objekt haben, analysiert.

Zuletzt aktualisiert am 25. August 2017 von Franziska Brockmann.

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